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Evangelisches Beratungszentrum: Stärkere psychische Belastungen

Persönliche Notlage |
Das dokumentieren die Zahlen aus dem Jahr 2022 und der Trend in diesem Jahr.
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In der Arbeit des Evangelischen Beratungszentrums der Diakonisches Werk Hannover gGmbH nehmen Belastungsfaktoren der Klientinnen und Klienten nachweislich zu. Das dokumentieren die Zahlen aus dem Jahr 2022 und der Trend in diesem Jahr. Das geht aus dem Jahresbericht des Beratungszentrums hervor, der heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Unter anderem wird das deutlich durch die gestiegene Nachfrage an Beratung bei Burnout und Arbeitsbewältigungsproblemen. Ebenso angestiegen ist der Beratungsbedarf in der Altersgruppe bis 27 Jahren wie auch die Beratungsanfragen im Kontext der Suizidalität.

„Dieser Anstieg ist immer noch eine Nachwirkung der Pandemie“, erläutert Angela Wilhelm, Leiterin der Evangelischen Beratungsstelle, „die Kernprobleme sind Ängste, Depressionen, Vereinsamung und die Folgewirkungen der digitalen Welt“.

„Wenn das Leben tiefe Furchen in die Seele treibt und der Boden unter den Füßen ins Wanken gerät, sind wir da mit unseren diakonischen Angeboten“, sagt Diakoniepastor Friedhelm Feldkamp, Geschäftsführer der Diakonisches Werk Hannover gGmbH.

„Seit Jahren beoachten wir, dass sich in den Anliegen und Themen der Klientinnen und Klienten widerspiegelt, was in der Gesellschaft und unseren sozialen Zusammenleben aktuell geschieht“, resümiert Angela Wilhelm.

Daten, Zahlen und Fakten finden Sie im Rückblick 2022 in den Downloads.

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