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Glücksspielprävention und -beratung

Berliner Allee 8, 30175 Hannover
Telefon: 0511 878 138-13
E-Mail: silke.quast@dw-h.de

Montags von 15.00 – 17.00, bitte mit telefonischer Anmeldung unter 0511-878138-0, nutzen Sie auch unseren Anrufbeantworter.

barrierefrei, sehr gute Erreichbarkeit durch Bus und Bahn

Ambulante Rehabilitation mit Vorbereitung
Einzelgespräche
Gruppenangebot für Betroffene
Kooperation mit anderen Hilfsanbietern
Präventionsangebote
Unterstützung für Angehörige, Freunde, Kollegen
Vermittlung in eine stationäre Rehabilitation

Ansprechpartner

Silke Quast silke.quast@dw.h.de

Weitere Informationen

Das Beratungs- und Behandlungsangebot richtet sich an Menschen, die Probleme mit Glücksspiel haben und Hilfe benötigen.

Ebenso unterstützen wir Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen, ihren Weg im Umgang mit der betroffenen Person zu finden. Zusätzlich gibt es ein breitgefächertes Präventionsangebot in Form von Inhouse-Schulungen, Vorträgen und öffentlichkeitswirksame Aktionen.

Eine Glücksspielproblematik führt oftmals zu tiefgreifenden psychosozialen Veränderungen und Schwierigkeiten in den Bereichen Familie, Arbeit und seelische Gesundheit.

Wir bieten im Rahmen der Beratung an:

  • Einzelgespräche
  • Gruppenangebot für Betroffene
  • Ambulante Rehabilitation innerhalb der Fachstelle inkl. Vorbereitungsphase
  • Vermittlung in eine stationäre Rehabilitation inkl. Vorbereitungsphase
  • Kooperation mit anderen Hilfsanbietern
  • ggf. Weitervermittlung

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder wenn Sie vorbeikommen. Gerne vereinbaren wir einen Termin!

Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Beachten Sie auch untenstehend das Selbsthilfe-Programm des Universitätsklinikums Hamburg

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Der Aktionstag Glücksspielsucht steht 2024 unter dem Motto „Sportwetten: Der Einsatz ist höher als du denkst“. 24 niedersächsische Glücksspielfachkräfte werden landesweit mit Aktionen und Beratungsangeboten auf die Risiken des vermeintlich harmlosen Wettvergnügens aufmerksam machen.

Die Beratungsanfrage bei dem Diakonischen Werk Hannover hat sich im Vergleich zum Vorjahr um über 20% gesteigert. Der größte Teil der Ratsuchenden hat eine Glücksspielproblematik im Sportwetten Bereich entwickelt. Seit mehreren Jahren bestätigen Fachkräfte vielerorts diesen Trend.

Das Jahr 2024 ist geprägt von der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen, der Markt für Sportwetten erlebt einen Boom. Die Werbung großer Anbieter wie Tipico, betano oder bwin ist allgegenwärtig – ob auf Dauerbannern in den Stadien, im Fernsehen oder im Internet. Das Geschäft mit den Sportwetten bringt den Betreibern Milliarden ein. Während viele Menschen nur gelegentlich an Tipprunden oder Pferdewetten teilnehmen, entwickeln mehr als 19% der Sportwettenden eine Glücksspielstörung. Der Sport braucht nicht die Wette, aber die Wette den Sport. Was als harmloses Vergnügen beginnt, endet für viele in einer unkontrollierbaren Suchtdynamik. Die Folgen sind oft verheerend: von hoher Verschuldung bis hin zu Suizidgedanken.

„Sportwetten sind kein harmloser Zeitvertreib – sie bergen ein hohes Suchtpotenzial und vermitteln insbesondere jungen Menschen fälschlicherweise das Gefühl, mit ihrem Sportwissen dauerhaft gewinnen zu können,“ erklären Silke Quast und Frederic Doury.

Um den ansteigenden Beratungszahlen in diesem Jahr gerecht zu werden, bietet die Fachstelle an dem diesjährigen Aktionstag ein umfassendes Beratungsangebot an, ohne vorherige Anmeldung und auf Wunsch auch anonym.

Kontakt: Fachstelle Sucht, Diakonisches Werk Hannover
Tel.: 0179 6763366
E-Mail: silke.quast@dw-h.de
Ihr Ansprechpartnerin: Silke Quast

Neustart: Psychologisches Programm zur Bewältigung von problematischem Glücksspiel

Selbsthilfe-Programm des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Bevor Sie sich für eine Teilnahme an dem Programm entscheiden, bitten wir Sie herzlich die anderen Menüpunkte zu lesen, insbesondere den Menüpunkt >> Wissenschaftliche Vorstudie sowie den Menüpunkt >> Selbsttest, der Ihnen bei der Frage helfen kann, ob Sie ein veränderungsbedürftiges Problem mit dem Glücksspiel haben. Leider suchen viele Betroffene – das gilt für Menschen mit Glücksspielproblemen, aber auch für viele Betroffene mit anderen Problemen – eine Beratungsstelle oder professionelle Hilfe aufgrund von Scham oft nicht auf oder sie erhalten wegen langer Wartezeiten keinen unmittelbaren Therapieplatz. Selbsthilfe dient der Verbesserung des Wohlbefindens und es gibt eine Vielzahl von Studien, die die Wirksamkeit nachweisen. Wie auch auf anderen Seiten betont, beabsichtigt das Programm nicht, eine Psychotherapie zu ersetzen.

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